Moin Moin!

Fangfrisch und mehr als nur Standard

Vielfalt ohne Grenzen

Unser Fisch stammt aus fast allen Weltmeeren. Von Seelachs aus Dänemark für Backfisch, Thunfisch aus Malta – einzigartig in NRW – für Sushi, Flugware aus Island, wie zum Beispiel Kabeljau-, Steinbeißer-, oder Rotbarsch-Loins, bis hin zu Exoten wie gefleckter Knurrhahn oder Red Snapper, welche aus Neuseeland mit dem Flugzeug zu uns gelangen.
Auch Tagesfänge bieten wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit an. Krusten- und Weichtiere gehören ebenfalls zu unserem breit gefächerten Angebot – Hummer, in artgerechten Becken, Pulpo oder auch Seegurken.

Seit mehr als einem Jahr ziert ein Räucherofen den Fischmarkt.

Neben den gängigen Artikeln wie Lachs und Makrele räuchern wir Ihnen gerne auf Vorbestellung auch „Thunfischschinken“ und andere Besonderheiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unsere Leistungen im FischMarkt:
· Portionieren nach Kundenwunsch
· Vakuumieren
· Räuchern nach Kundenwunsch
· Filetieren von ganzen Fischen
· Beratung von Saisonartikeln
· Feste Ansprechpartner
· Fisch-Experten-Hotline 0234 9037-373
· Persönliche Anrufe nach Absprache

"Es ist schön, unseren Kunden jeden Tag frische Ware präsentieren zu können."

Gordon Kiene
FischExperte

Fisch

In einem Markt, der von großen Mengen und geringen Produktionskosten bestimmt ist, hat Loch Duart genau den gegenteiligen Weg eingeschlagen. Die Lachse werden nachhaltig erzeugt, d.h., es wird unter möglichst natürlichen Bedingungen gezüchtet. Die Bestandsdichte in den Käfigen liegt bei 98,5% Wasser und 1,5% Lachsen. Die Käfige sind noch in der Strömungszone, die Fische können Muskelfleisch ansetzen und haben mehr Zeit zum wachsen und setzen weniger Fett an. Vom Erzeuger wurde versucht, so nah wie möglich an einen Wildlachs heran zu kommen.

Fisch

Nutaaq® setzt neue Maßstäbe für die Qualität von Kabeljau, denn die gesamte Handhabung des Fisches, vom Fang bis zum Endprodukt, ist für einen einzigen Zweck optimiert worden: den Erhalt der Qualität des frisch gefangenen Fisches.

Fisch

Der Grund, warum der Skrei – norwegisch für "der Wanderer" – nur von Januar bis April gefangen wird, liegt in der Natur des Winterkabeljaus: Er wächst in der Barentsee auf, nördlich des Polarkreises. Erst wenn er fünf Jahre alt ist und sich auf den Weg zu den norwegischen Lofoten macht, wird er gefischt. Denn genau zu diesem Zeitpunkt ist der Skrei im besten alter: gesund und energiegeladen. So wird der Fisch zu einem besonderen Essen, das in Deutschland nur für kurze Zeit erhältlich ist.