Blauschimmel
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Parmigiano Reggiano

...zwischen grünen Hügeln und schroffen Bergen zu Hause

Sein Name bildet sich aus der adjektivischen Bezeichnung der Provinzen Parma und Reggio Emilia. Hier wird er in kleinen Käsereien gekäst, um dann in großen Reifekellern auf seinen großen Tag „zu warten“.

Denn erst wenn der einzelne Käse durch Prüfer vom Konsortium Parmigiano Reggiano abgenommen und mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurde, darf er sich auch wirklich „König der Käse“ nennen.

Rund 600 Liter Rohmilch benötigt man für die Herstellung eines Laibes von 35kg dieser Spezialität. Zur Ausbildung der typischen Käserinde verbleiben die frischen Laibe einige Wochen im Salzbad und trocknen danach erst ab. Die Reifung dauert mindestens ein Jahr. In dieser Zeit wird der Käse regelmäßig gewendet und gepflegt.

Typisch für diese italienische Leckerei ist sein nussiges und pfeffriges Aroma und der würzstarke Geschmack, der gleichzeitig weich und gefällig ist.

Parmigiano Reggiano
Brie de Meaux AOP

Seit 1815 wird der Brie de Meaux in Frankreich traditionell von Hand hergestellt. Dies zeigt sich auch in seinem unvergleichlichen Geschmack.

Burrata

Die Burrata gehört zu den beliebtesten Brühkäsen. Von Hand geschöpft passt verfeinert sie viele Gerichte der italienischen Küche.

Raclettekäse

Seinen Ursprung hat der Raclette-Käse in den Savoyer Alpen. Sein würziges Aromen bildet der Raclette-Käse in wohlklimatisierten Reifekellern aus.