Molkerei

Parmigiano Reggiano

zwischen grünen Hügeln und schroffen Bergen zu Hause

Sein Name bildet sich aus der adjektivischen Bezeichnung der Provinzen Parma und Reggio Emilia. Hier wird er in kleinen Käsereien gekäst, um dann in großen Reifekellern auf seinen großen Tag „zu warten“.
Denn erst wenn der einzelne Käse durch Prüfer vom Konsortium Parmigiano Reggiano abgenommen und mit dem Qualitätssiegel „Parmigiano Reggiano“ ausgezeichnet wurde, darf er sich auch wirklich „König der Käse“ nennen.

Rund 600 Liter Rohmilch benötigt man für die Herstellung eines Laibes von 35kg dieser Spezialität. Zur Ausbildung der typischen Käserinde verbleiben die frischen Laibe einige Wochen im Salzbad und trocknen danach erst ab. Die Reifung dauert mindestens ein Jahr. In dieser Zeit wird der Käse regelmäßig gewendet und gepflegt.

Typisch für diese italienische Leckerei ist sein nussiges und pfeffriges Aroma und der würzstarke Geschmack, der gleichzeitig weich und gefällig ist.

Molkerei

Das Käsen beginnt auf dem Feld! Anfangs war der Hof Backensholz, ein ganz normaler Bauernhof. Ende der 80er Jahre wurde dieser von Bauer Ernst Metzger-Petersen und seiner Frau auf ökologischen Landbau umgestellt.

Molkerei

Bis heute werden die Käse mit viel Liebe und Engagement nach traditioneller Handwerkskunst hergestellt und gereift, was den Heumilchkäsen ihren einzigartigen Charakter und Geschmack gibt und im Einklang mit Natur und Mensch im jahreszeitlichen Rhythmus steht.

Molkerei

Was ist das Besondere an Jersey-Käse/de Jerseyhoeve? Jerseymilch, also die Milch von Kühen der Rasse Jersey, hat eine andere Zusammensetzung von Fett und Eiweiß als die Milch einer Holsteiner Kuh. Der Fettanteil (5,9%) und der Eiweißgehalt (4,2%) liegen wesentlich höher, wodurch die Käse noch sahniger sind und einen volleren Geschmack aufweisen.