Fisch

Seeteufel

Lophius piscatorius

Der Seeteufel, Lotte oder Anglerfisch ist leicht an seinem großen, hässlichen Kopf zu erkennen. Früher nur als Beifang, wird heute gezielt nach ihm gefischt.

Der Seeteufel ist ein Meister der Tarnung und er kann sich mit seiner Körperfärbung der Umgebung anpassen. Er ist kein aktiver Räuber, sondern wartet mit seinem großen geöffneten Maul auf kleinere Beutefische, die sich an seinen „Angeln“ – ein langer Flossenstrahl, mit dem er Beute vorgaukelt – vergreifen möchten und schnappt dann blitzschnell zu.

Sehr markant ist der große, überdimensionale Kopf des Seeteufels, der bis zu 50% seines Gesamtgewichtes ausmachen kann. Der Seeteufel ähnelt einem Meeresdrachen. Das Maul ist so breit wie der gesamte Kopf, und ermöglicht es dem Seeteufel seine Beute im ganzen zu verschlingen, die fast so groß ist, wie er selbst. Der Seeteufel ist schuppenfrei und weich. Der Rücken ist braun bis rötlich und mit dunklen Flecken versehen. Die Bauchseite ist weißlich hell. Der Seeteufel hat keine Gräte, sondern einen Knorpelstrang.

Seeteufel leben in vielen Meeren der Welt. Eine der wichtigsten Verbreitungsgebiete ist dabei der Nordost Atlantik sowie das Mittelmeer. Niggemann bietet ausschließlich Seeteufel aus schottischen oder isländischen Gewässern an. Das Fleisch ist dort besonders weiß. Aus anderen Fanggebieten kann das Fleisch eine gelbliche Farbe bekommen. Das liegt hauptsächlich an den Beutetieren, hat aber keine Relevanz auf Geschmack oder Qualität.

Sein festes Fleisch hat ein sehr dezentes angenehmes Aroma – er schmeckt sehr fein, wenig nach Fisch, ein wenig mehr nach Languste. Seine relativ feste Konsistenz macht ihn zum beliebten Grillgut.

Lateinische Bezeichnung Lophius piscatorius
Fanggebiet FAO 27
Fangmethode Grundschleppnetze oder Langleinen

Fisch

Binnenfischerei und Zuchtbetrieb, gespiesen aus bestem Quellwasser, mit Zeit zum Wachsen, ASC-zertifiziertem Futter und viel Platz für Bewegung – beste Voraussetzungen für hervorragende Forellen und Felchen.

Fisch

Das Wort Matjes stammt vom Holländischen Begriff "Maagdenharing" oder "Meisjes" was frei übersetzt "Mädchenhering" bedeutet. Dieses soll auf die geschlechtliche Unreife der Heringe hinweisen.
Der Start der Matjessaison hat kein festgelegtes Datum, sondern hängt vom Nahrungsangebot des Meeres im jeweiligen Jahr ab. Die Fangsaison für den Matjeshering beginnt etwa ab der dritten Maiwoche und dauert bis in den Juli hinein – die Matjessaison startet traditionell Anfang bis Mitte Juni.

Fisch

Der Name OYSRI leitet sich vom keltischen Wort für Austern „oisrÏ“ ab. Im Süden Irlands, in der Dungarvan Bay, werden die Austern gezüchtet. Dungarvan Shellfish ist ein Familienunternehmen, das sich ganzheitlich mit dem Anbau von Austern befasst.