Fisch

Petersfisch

oder John Dory

Petersfische kommen in allen tropischen und gemäßigten Ozeanen vor. Sie leben in kleinen Gruppen und schwimmen in Freiwasser oder in Bodennähe. Meistens werden sie in Küstennähe bis zu 200m Tiefe angetroffen.
Petersfische bewegen sich nur langsam, da sie die Brustflossen kaum benutzen, sondern nur durch vibrieren der recht kleinen Schwanzflosse und der Afterflosse sich vorwärts schieben. Der Petersfisch ernährt sich hauptsächlich von kleinen Tintenfischen und kleineren Schwarmfischen. Er folgt auch Heringsschwärmen, denen er nachstellt, daher wird er auch Heringskönig genannt.

Der Legende nach befindet sich ein runder, schwarzer, gelbumrandeter Fleck an der Flanke des Fisches, weil der Apostel Petrus dort seinen Fingerabdruck hinterlassen hat, als er aus dem Maul des Fisches ein Goldstück zog, um die Steuer für Jesus und sich zu bezahlen. Diese Legende gab dem Fisch seinen Namen.
Der Petersfisch hat einen diskusartigen Körper, der der Form eines Plattfisches gleicht. Auf der Flanke hat er den sagenumwobenen dunklen Fleck, die übrige Färbung des Fisches ist grau bis gelblich-braun mit undeutlichen orangefarbenen Linien. Seine Haut ist eher lederartig mit sehr kleinen Schuppen.

Der Lebensraum ist der Ostatlantik von Südafrika bis Norwegen, Mittelmeer, Schwarzes Meer, sowie die Gewässer um Neuseeland, Australien bis nach Japan.

Lateinische Bezeichnung Zeus faber
Fanggebiet FAO 27 | FAO 34 | FAO 37 | FAO 81
Fangmethode eher Beifang bei Schleppnetz und Leinenfang

Fisch

Cromaris ist mit mehr als 7.000 Tonnen der größte Fischzüchter Kroatiens. Wolfsbarsch, Dorade und Adlerfisch werden sowohl als konventionelle Ware als auch in Bio-Qualität produziert. Von der Erbrütung der Fischlarven über die Aufzucht, Verarbeitung und Vermarktung liegen alle Prozesse in einer Hand, was sich positiv auf die Qualität auswirkt.

Fisch

Der Grund, warum der Skrei – norwegisch für "der Wanderer" – nur von Januar bis April gefangen wird, liegt in der Natur des Winterkabeljaus: Er wächst in der Barentsee auf, nördlich des Polarkreises. Erst wenn er fünf Jahre alt ist und sich auf den Weg zu den norwegischen Lofoten macht, wird er gefischt. Denn genau zu diesem Zeitpunkt ist der Skrei im besten alter: gesund und energiegeladen. So wird der Fisch zu einem besonderen Essen, das in Deutschland nur für kurze Zeit erhältlich ist.

Fisch

Binnenfischerei und Zuchtbetrieb, gespiesen aus bestem Quellwasser, mit Zeit zum Wachsen, ASC-zertifiziertem Futter und viel Platz für Bewegung – beste Voraussetzungen für hervorragende Forellen und Felchen.