Geflügel

Geflügel von Peyriguet

Die wohl glücklichsten Hähnchen

Die Arbeit mit viel Herzblut und Blick auf eine natürliche Aufzucht zahlt sich im unvergleichlichen Aroma aus. Der hervorragende Geschmack wird offiziell durch das Label Rouge garantiert.

Die Hähnchen leben 81 Tage in völliger Freiheit im größten Wald Europas in Südwestfrankreich. Sie ernähren sich dabei überwiegend von Mais und "Leckereien aus dem Unterholz". Mit 50 Prozent Maisanteil im Futter dürfen diese sich Maishähnchen nennen. Ein unübersehbares Qualitätsmerkmal: die appetitliche gelbe Pigmentierung der Haut.

Die Maishähnchenschenkel eignen sich perfekt für den Grill und bei milder Hitze für die Pfanne. Typisch für das Geflügel ist das intensive Aroma. Da das Fleisch dieser Geflügelspezialität einen besonders feinen Eigengeschmack besitzt, sollte es nicht überwürzt werden. Empfohlen wird das Würzen mit Salz und Pfeffer. Ein Genuss.
Für besten Geschmack und die wohl glücklichsten Hähnchen durch artgerechte Tierhaltung und Verantwortung gegenüber der Natur – dafür steht Peyriguet.

Herkunft Frankreich
Rasse Nackthals
Haltungsform Freiland
Aufzucht 81 Tage
Fütterung 80% Getreide
Merkmale Label Rouge

Erzeugerwebseite:
www.fermierslandais.fr

Geflügel

Auch in diesem Sommer haben wir in unserem Geflügel-Grillsortiment die Spezialitäten aus dem Hause Borgmeier für die schönste Zeit des Jahres.

Geflügel

Die Merguez stammt ursprünglich aus Nordafrika, bekannt wurde diese vorallem als sie Einzug in die französische Küche hielt. Die Wurst besteht traditionell aus scharf gewürzten Lammfleisch. Typische Gewürze sind Kreuzkümmel, Paprika, Knoblauch, Harissa und Pfeffer. Das Fleisch für diese Geflügel-Merguez stammt aus der Keule von französischen Hähnchen. Diese Wurst ist eine reine Hähnchenbratwurst.

Geflügel

Label-Rouge-Geflügel genießt den ganzen Tag die Vorzüge der bäuerlichen Auslauf- oder Freilandhaltung. Worin besteht der Unterschied zwischen Auslauf- und Freilandhaltung? Auslaufhaltung bedeutet, dass die Tiere in einem großen eingezäunten Außengelände mit mindestens 3 m² pro Tier gehalten werden. Bei der Freilandhaltung können sich die Tiere frei und ohne Einzäunung bewegen. Die Tiere haben mehr Zeit zum Wachsen, bewegen sich deutlich mehr und das Fleisch wird durch hochwertiges Futter langsamer ausgebildet.